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Veröffentlicht am 16. Juli 2010 in der "Dürener Zeitung"
Ortsverein Düren-Nord ehrt Mitglieder. Rolf M. Braun weiter Vorsitzender.
Düren. Sechs Jubilare haben es auf 220 Jahre Mitgliedschaft gebracht: Der SPD-Ortsverein Düren-Nord ehrte diese sechs Jubilare zuletzt in einer Mitgliederversammlung, in der auch die Neuwahl des Ortsvereinsvorstandes auf der Tagesordnung stand. Geehrt wurden: Max Roeder (25 Jahre) , Gabriele Friedrich, Maria Hünerbein (beide 35 Jahre), Dietmar Wolff, Günter Mertens (beide 40 Jahre) und Hubert Fischer für 45 Jahre Mitgliedschaft.
Veroeffentlicht am_Datum 16.07.2010
Streit um Kooperationsvereinbarung zwischen Kreis Düren und irakischer Metropole
Kreis Düren.- Als "entlarvend" bezeichnet der SPD-Fraktionsvorsitzende Jens Bröker das monatelange Zögern des Landrates bei der Beantwortung der Nachfragen des Sozialdemokraten zu einer Kooperationsvereinbarung, die der Kreis im Frühjahr diesen Jahres mit der irakischen Stadt Najaf abgeschlossen hat.
Bröker hatte bereits unmittelbar nach der Veröffentlichung des Vertrages von Spelthahn Aufklärung verlangt. "Es ist doch klar, dass man wissen will, was Spelthahn im Irak will, wenn er doch zuhause noch mehr als genug zu tun hat", erklärte der SPD-Politiker damals.
Veroeffentlicht am_Datum 09.07.2010
Veröffentlich am 08. Juli 2010 in der "Dürener Zeitung"
Als Mitglieder der Verhandlungsgruppen erläutern Dietmar Nietan, Liesel Koschorreck und Oliver Krischer die Pläne der künftigen Landesregierung
Düsseldorf/Kreis Düren. Die letzten Wochen verbrachten der SPD-Kreis- und Regionsvorsitzende Dietmar Nietan (MdB) und die stellvertretende Kreisvorsitzende Liesel Koschorreck mehr in Düsseldorf bei den Koalitionsverhandlungen mit den Grünen als in Düren. Koschorreck war Mitglied der Arbeitsgruppe, die sich mit Generationenpolitik beschäftigte, Nietan traf in der Arbeitsgruppe Wirtschaft, Klima, Energie auf den Dürener Grünen Oliver Krischer (MdB). Nicht verwunderlich, dass die Zukunft des Braunkohlereviers breiten Raum im Koalitionsvertrag einnimmt. Was bringt die Vereinbarung der Region? Die drei Politiker geben Antworten.
Was ändert sich in der Schulpolitik?
„Mit dem Modell der Gemeinschaftsschule bieten wir Kommunen im ländlichen Raum einen Weg, weiterführende Schulen ortsnah zu erhalten“, betont Krischer mit Blick auf die Hauptschuldiskussion beispielsweise in Nörvenich. „Wichtig ist, dass wir keine Schulform diktieren, sondern mit den Trägern individuelle Lösungen erarbeiten wollen, die auch den Elternwillen respektieren“, ergänzen die Genossen. „Die Kommunen erhalten deutlich mehr Freiheit“, betont Nietan, beispielsweise bei der Bildung von Schulverbünden, oder aber bei der Wiedereinführung der Grundschuleinzugsbezirke.
Wie sieht es im Kindergartenbereich aus?
„Weil im dritten Kindergartenjahr die wesentlichen Weichenstellungen für die spätere Schullaufbahn gestellt werden, soll in einem ersten Schritt das dritte Kindergartenjahr beitragsfrei gestellt werden, um noch mehr Kinder in die Einrichtungen zu bekommen“, erklärt Koschorreck, nachdem gerade erst der Kreis Düren beschlossen hatte, die beiden ersten Jahre beitragsfrei zu stellen (außer in Düren). Gleichzeitig kündigt sie eine Überprüfung des umstrittenen Kinderbildungsgesetzes bereits ab September an, Krischer verweist auf die Unterstützung der Kommunen beim Ausbau der U3-Plätze.
Veroeffentlicht am_Datum 09.07.2010
Veröffentlicht am 08.07.2010 in der "Dürener Zeitung"
Dietmar Nietan, SPD-Bundestagsabgeordneter aus Düren, lobt die Atmosphäre der Verhandlungen. Beide Parteien hätten aus der schwierigen ersten rot-grünen Koalition in NRW in den 90er Jahren gelernt, sagte Nietan unserer Zeitung.
„Es geht nicht mehr darum, den Partner vorzuführen. Wir haben auf einem breiten Konsens einen zukunftsweisenden Koalitionsvertrag erarbeitet.“
Als Beispiel nennt er die Weiterentwicklung des Braunkohlereviers.
„Es geht nicht um De-Industrialisierung, wie es uns immer wieder vorgeworfen wurde.“
Das Ziel sei, in Kooperation mit RWE Treibhausgase durch Modernisierung zu reduzieren und Arbeitsplätze zu sichern.
Veroeffentlicht am_Datum 08.07.2010
Dietmar Nietan, Bundestagsabgeordneter aus Düren und Mitglied der SPD-Verhandlungskommission in NRW, zeigt sich sehr zufrieden über den gemeinsamen Koalitionsvertrag. Beide Parteien hätten aus der schwierigen ersten rot-grünen Koalition in NRW in den 90ern ihre Lehren gezogen: „Wir haben auf einem breiten Konsens einen zukunftsweisenden Koalitionsvertrag erarbeitet.“
Besonders freut sich Nietan, dass sich der rot-grüne Koalitionsvertrag zu einer nachhaltigen Entwicklung für das rheinische Revier bekennt. „Wir werden mit einer aktiven Industriepolitik den allmählichen Übergang von einer kohlendioxidintensiven zur kohlendioxidfreien Stromerzeugung im Rheinischen Braunkohlenrevier organisieren. Das ist eine echte Chance für die Menschen im rheinischen Revier“, betonte Sozialdemokrat Nietan.
Veroeffentlicht am_Datum 07.07.2010
Blankes Entsetzen hat Liesel Koschorreck, Sozialexpertin der SPD-Kreistagsfraktion erfasst, als sie von den Plänen der Bundesregierung zur Gesundheitsreform erfuhr. „Mit Reform hat das nichts zu tun. Das ist reine Abzocke der Sozial Schwächeren.“ Die schwarz-gelbe Bundesregierung habe damit jedes gegebene Versprechen gebrochen. Statt mehr „netto vom brutto“ steigen die Belastungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Besonders kräftig dazu zahlen müssten auch die Rentner und Menschen mit geringem Einkommen. Außerdem werde der bürokratische Aufwand immens vergrößert.
„Die Zeche zahlt am Ende der kleine Mann – ob als Beitrags- oder Steuerzahler,“empört sich Koschorreck. Die Anbieter von Gesundheitsleistungen, allen voran die Pharmaindustrie blieben dagegen verschont.
Veroeffentlicht am_Datum 07.07.2010
SPD im Regierungsbezirk Köln wählt neuen Vorstand
Zwischen Koalitionsverhandlungen und Fußballviertelfinale trafen sich knapp achtzig Delegierte aus den 12 Kreisverbänden der SPD im Regierungsbezirk Köln am vergangenen Samstag, um turnusgemäß einen neuen Vorstand zu wählen. Trotz tropischer Temparaturen im historischen Bürgerhaus in Troisdorf-Sieglar gab es keine hitzigen Köpfe bei den Debatten.
Dietmar Nietan wurde mit knapp 85% der Stimmen für eine weitere, seine dritte Wahlperiode als Vorsitzender der SPD-Region Mittelrhein bestätigt. Auch seine Stellvertreter Michaela Engelmeiter-Heite aus dem Oberbergischen Kreis und Sebastian Hartmann aus dem Rhein-Sieg-Kreis wurden wiedergewählt. Verjüngt wurde der Vorstand durch die neu als Beisitzer/innen gewählten Mathias Dopatka, 27 Jahre, aus Aachen und Tine Hördum, 26, aus Köln. Weitere Beisitzer sind Helena Hammelrath (Rheinisch-Bergischer Kreis), Uwe Schmitz (Euskirchen), Frank Stein (Leverkusen), Guido van den Berg (Rhein-Erft-Kreis) und Nicole von den Driesch (Heinsberg).
Veroeffentlicht am_Datum 06.07.2010
Gemeinsames Schulentwicklungskonzept im Kreis
Kreis Düren.- Einstimmig hat der Schulausschuss des Kreises in seiner gestrigen Sitzung den Antrag der SPD zur Erstellung eines kreisweiten Schulentwicklungskonzeptes verabschiedet.
"Ich freue mich, dass die CDU und die anderen Parteien unserem Antrag gefolgt sind und jetzt ein kreisweiter Schulentwicklungsplan auf den Weg gebracht werden kann", kommentiert Jens Bröker, SPD-Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender des Kreis-Schulausschusses den einstimmigen Beschluss des Gremiums.
Veroeffentlicht am_Datum 01.07.2010
Für die SPD haben aus dem Kreis Düren der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan und die 1. stellvertretende Landrätin Liesel Koschorreck an der Bundesversammlung teilgenommen. "Wir wünschen Christian Wulff als neuen Bundespräsidenten viel Geschick und ein gutes Gespür dafür, Deutschland über alle Parteigrenzen hinweg zu repräsentieren", betonen beide nach der Wahl von Wulff im 3. Wahlgang.
Nietan und Koschorreck bekunden, dass sie für Joachim Gauck gestimmt haben: "Gauck hat ein erstaunlich gutes Ergebnis erzielt. Schade, dass sich zum Schluss doch keine überparteiliche Mehrheit für Joachim Gauck gefunden hat", bedauert Koschorreck. "Gauck wäre mit seiner Persönlichkeit ein guter Bundespräsident geworden. Er hat die Bürger zu mehr Demokratie ermuntert und dazu aufgerufen, Freiheit verantwortlich wahrzunehmen. Das hat mich beeindruckt", gibt Nietan zu.
Veroeffentlicht am_Datum 01.07.2010
Besondere Verdienste für den SPD-Kreisverband gewürdigt
Selten wird sie vergeben, die Willy-Brandt-Medaille der SPD. Aber als die Stellv. UB-Vorsitzende Liesel Koschorreck sie beim Parteitag des SPD-Kreisverbandes Rolf Kurth feierlich überreichte, war den mehr als 100 Anwesenden klar: Wenn einer sie verdient hat, dann Rolf Kurth.
Nach 30 Jahren war Rolf Kurth aus dem Vorstand der Kreis-SPD ausgeschieden. Aber dies war nur der äußere Anlass der Würdigung. Denn die Verdienste Rolf Kurths um die SPD im Kreis Düren beschränken sich nicht auf diese Tätigkeit. So führte er die SPD-Kreistagsfraktion sehr erfolgreich in den 90er Jahren in den Zeiten der rot-grünen Koalition. Trotz zwischenzeitlich schwerer Erkrankungen ist er immer noch Mitglied des Kreistages und ein politisches Schwergewicht in der SPD-Kreistagsfraktion, der durch umfassende Sachkenntnis besticht.
Veroeffentlicht am_Datum 01.07.2010
Kreis Düren, 26.06.2010
Nietan mit 92% als SPD-Kreisvorsitzender wiedergewählt
Auf dem Parteitag der SPD im Kreis Düren wurde der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan mit großer Zustimmung (65 von 71 abgegebenen Stimmen) erneut zum Vorsitzenden der SPD gewählt. Viel Erfolg und gutes Verhandlungsgeschick wünschten die Delegierten ihrem alten und neuen Vorsitzenden Nietan, als dieser gleich nach seiner Wahl nach Düsseldorf aufbrechen musste. Dort wurde in einer Arbeitsgruppe von SPD und Grünen, in der Nietan Mitglied ist, die Themen Energie und Klima für den Koalitionsvertrag verhandelt. Er traf auf viel Verständnis, dass er wegen der Bedeutung der Energiepolitik und der Braunkohle für Arbeitsplätze und die Wirtschaft im Kreis Düren sich nach seiner Wahl nach Düsseldorf aufmachte.
Zuvor hatte Nietan in einem Rückblick auf die beiden letzten Jahren die Höhen und Tiefen Revue passieren lassen. Er erwähnte den großen Vertrauensverlust der Menschen in die SPD zur Bundestagswahl: „Dieser Vertrauensverlust ist nicht in wenigen Wochen aufzuholen.“ Erfreulich war hingegen, dass bei der letzten Kommunalwahl CDU-Mehrheiten in vielen Orten gebrochen worden konnten und die SPD in vielen Kommunen wieder mitgestalten kann.
Stolz zeigte sich der Vorsitzende über die politische Kultur innerhalb der SPD im Kreis Düren.
„Wir machen keine Basta-Politik. Wir setzen auf unsere Mitglieder“,
betonte Dietmar sein Verständnis von politischer Führung. In keinem anderen Kreisverband seien nach der Bundestagswahl so viele Mitgliederversammlungen abgehalten worden, wie im Kreis Düren: „Wir binden die Mitglieder ein und nehmen die politische Willensbildung von unten nach oben ernst.“
In einem Ausblick kritisierte Nietan den Landrat, dass er sich nicht um die Schaffung von Arbeitsplätzen kümmere: „Der Kreis Düren nutzt seine Chancen in der Region nicht. Stattdessen hat der Landrat aus der Wirtschaftsförderungsgesellschaft eine Bude gemacht, die sich wegen windiger Immobiliengeschäfte um Millionen verschuldet, anstatt sich um Arbeitsplätze zu kümmern.“
Veroeffentlicht am_Datum 26.06.2010
Friedhelm Wirges wiedergewählt
„Wir haben es geschafft, mit Bürgerversammlungen zu unterschiedlichen Themen die Politik der SPD wieder näher zum Bürger zubringen,“ stellte der Ortsvereinsvorsitzende des SPD-Ortsvereins Düren-Mitte-West, Friedhelm Wirges in seinem Rechenschaftsbericht fest. „Kommunale Betriebe – ja oder nein“, „Ausgestaltung des Museumsvorplatzes“, „Integration des Papiermuseums in die Museumsarbeit;“ „ Die Zukunft der Stadthalle,“ waren u.a. die Themen, die die Dürener SPD erfolgreich mit den Bürgern diskutierte.
CDU/FDP in Düren abgeschlagen
Anlass des Berichtes waren turnusmäßige Neuwahlen des Ortsvereinsvorstandes. Mit besonderem Stolz wies Wirges daraufhin, dass es mit dem starken Engagement der Mitglieder in Düren gelungen sei, bei der Landtagswahl besser noch als auf Landesebene die Schwarz-Gelbe Mehrheit zu brechen. Wie im Land, so habe die CDU/FDP-Koalition die Mehrheit in Düren verloren. Dies habe mit dazu beigetragen, dass „Rot-Grün“ im Landtag zehn Stimmen mehr habe als Schwarz/Gelb. Damit seien auch die Träume von der bürgerlichen Mehrheit zerplatzt. Dies alleine schon legitimiere Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin von NRW zu werden, erklärte Wirges.
Die Mannschaft steht
In den anschließenden Wahlen wurden folgende Mitglieder in den Vorstand gewählt: Friedhelm Wirges, Vorsitzender, Murat Ayhan und Rolf Hamacher als Stellvertreter, Simon Orlowski, Kassierer, Schriftführerin Renate Ehrig, Stellvertreterin Ursula Weyermann, Beisitzer Saffet Akkas, Ingrid Geistler, Jakob Kieven, Josef Krischer, Gudula Metz, Jörg Makowka und Dagmar Nietan
Veroeffentlicht von_Homepage SPD Dueren-Mitte-West am_Datum 24.06.2010
Liesel Koschorreck als Seniorenpolitische Expertin dabei
Nach grundsätzlichen Klärungen Anfang der Woche treten die Koalitionsverhandlun-gen zwischen SPD und Bündnis 90/Grüne jetzt in ihre eigentliche Arbeitsphase ein. In zahlreichen Unterkommissionen werden die Details des Vertragswerkes ausgearbeitet.
Der angestrebte Politikwechsel in der nordrhein-westfälischen Landesregierung soll kurzfristig an wegweisenden Änderungen im Bereich der Mitbestimmung und der Bildungspolitik deutlich gemacht werden. Aber auch in vielen anderen Politikfeldern müssten die Defizite aus fünf Jahren schwarz-gelber Politik wett gemacht werden.
Veroeffentlicht am_Datum 23.06.2010
Parteitag mit turnusmäßiger Neuwahl des Kreisvorstandes
Als Mitglied der Sondierungs- und jetzt auch neu der Verhandlungskommission für die Koalitionsgespräche mit Bündnis 90/Grüne in Nordrhein-Westfalen ist der SPD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan viel unterwegs in diesen Tagen. Das kommende Wochenende steht aber ganz im Zeichen des Dürener SPD-Kreisverbandes, auf dessen Parteitag Nietan sich zur Wiederwahl als Vorsitzender stellt: „Die SPD ist wieder im Aufbruch. Hier im Kreis Düren sind wir eine diskussionsfreudige, aber sehr solidarisch agierende Partei. Meine Aufgabe hier an der Basis macht mir sehr viel Spaß. Die Rückmeldungen sind für meine Arbeit im Bundestag sehr wichtig.“
Veroeffentlicht am_Datum 21.06.2010
Kai Rövenich
Ende August wird Kai Rövenich einen Freiwilligen Friedensdienst in den USA beginnen. Für ein Jahr wird er in einem sozialen Brennpunkt in St.Louis, Missouri freiwillig Menschen zur Seite stehen, die auf Hilfe angewiesen sind. Er wird in einem Nachbarschaftszentrum Kinder in der Hausaufgabenbetreuung unterstützen, sie in der Freizeit begleiten, mit ihnen spielen und lachen- sie als Menschen ernst nehmen und ihnen helfen, ihr Leben ohne Drogen und gewalt zu leben.
Kai unternimmt mit seiner Entscheidung für den Dienst in den USA auch einen mutigen Schritt, um mit persönlichem Einsatz zur Völkerverständigung beizutragen. Er wird soziale Kompetenzen erlangen, die heute in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens gefragt sind. Der Einsatz soll auch helfen, fremde Kulturen besser zu verstehen und Menschen anderer Kulturen mit Respekt und Toleranz zu begegnen. In Zeiten zunehmender internationaler Zusammenarbeit und immer größerer kultureller Vielfalt im eigenen Land ist dies von großem Wert.
Kai braucht dabei Unterstützung, da bisher nur ein Teil der Kosten für seinen Einsatz gedeckt sind. Wer Fragen hat oder Kai helfen möchte, kann ihn unter k.roevenich(at)googlemail.com erreichen.
Veroeffentlicht am_Datum 16.06.2010