Die SPD möchte, dass das Parken rund um Annakirche neu geregelt wird.
„Seit einiger Zeit beobachte ich, dass die Kirche ringsum zugeparkt ist. Das Abstellen von Autos direkt an der Annakirche hat nicht mehr hinnehmbare Formen angenommen,“ beschreibt die Stadtverordnete Renate Ehrig die Lage. An vielen Stellen seien die Platten des Bodenbelages zerbrochen und durch Ölspuren unansehnlich geworden.
Fraktionsvorsitzender Henner Schmidt ergänzt: „Die stadtplanerische Absicht, den architektonisch wichtigen Bau der Annakirche durch den freien Platz um die Kirche herum hervorzuheben, wird von den parkenden Autos konterkariert.“
„In unserem Antrag erinnern wir an die alte Regelung zwischen der Stadt und Pfarrer Gombert, welcher Genehmigungen nur an behinderte und betagte Bürger für das Parken an der Annakirche erteilen konnte, denen der Weg von einem Parkplatz zum Gottesdienstbesuch nicht mehr möglich war,“ erläutert Ehrig und verlangt, dass diese Regelung erneuert wird, denn es könne nicht sein, dass der Volksmund ruft, wenn du in Düren ungestraft durch ein Knöllchen parken willst, dann parke an der Annakirche!